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Besuch im Militär-Museum

Der diesjährige Besuch in einem anderen Museum fand am 8. April 2016 im Militär-Museum Wildegg statt. In der riesigen Halle wird ein interessanter Querschnitt durch die Schweizer Armee von 1945 bis 2000 gezeigt. Ausgestellt sind Pneu- und Kettenfahrzeuge, Geschütze, Flugzeuge, Übermittlungsmaterial, Sanitätsmaterial, Zivilschutzmaterial und persönliches Material.

Die Panzersammlung zeigt vom Panzerjäger G-13 über Leichtpanzer 51 AMX-13, Panzer 55 Centurion, Pz 61 AA9, Pz 68 AA5, Pz 68/88, Brücken-Pz 68/88, Entp Pz 65/88, diverse Schützenpanzer M-113, Panzerhaubitze 66/74 und Munitionstransporter M-548 einen umfassenden Überblick über die Schweizer Panzerwaffe.

Nach der Besichtigung dislozierten die Teilnehmer nach Niederlenz. Mit einem sehr feinen Fondue à discrétion bei Chäs-Toni liessen wir den Abend gemütlich ausklingen.

13. GV Museumsverein

An der Generalversammlung vom 9. März 2016 nahmen sehr viele Vereinsmitglieder teil. Das Museumscafé war bis auf den letzten Platz besetzt. Präsident Beat Rüetschi führte wie gewohnt zügig durch die Versammlung. Alle Traktanden wurden im Sinne des Vorstands genehmigt. Mit herzlichem Dank wurde Timo Näf aus dem Vorstand verabschiedet. Als Nachfolger wählte die Versammlung mit einem kräftigen Applaus Dr. Markus Bertschi. Im Jahresprogramm 2016 ist neben der neuen Sonderausstellung «Kalligrafie» und den Vereinsanlässen auch die Teilnahme des Museumscafés am Jugendfest vorgesehen.

Audiopfad Stadtbach

Sicherlich haben Sie die neuen Eichenpfosten entlang des Stadtbachs schon bemerkt. 17 Pfosten liegen auf Suhrer Boden. Der Stadtbach, als frühere Lebensader der Stadt Aarau, ist auch ein wesentlicher Teil der Geschichte von Suhr. Der Museumsverein hat das Projekt «AudioPfad Stadtbach» mit einem namhaften Betrag von Fr. 5000.- aus dem Leistungsvertrag mit der Gemeinde unterstützt. Unser Vereinsmitglied Ueli Häusermann hat an diesem wertvol-len Projekt wesentlich mitgearbeitet und zum Erfolg beigetragen. Der AudioPfad Stadtbach ist ein Wanderlehrpfad. Die vielfältigen Informationen können per QR-Code über ein Smartphone abgehört oder als Audio- oder PDF-Datei abgerufen werden.